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	 xmlns:n="http://typo3.org/ns/GeorgRinger/News/ViewHelpers"><channel><title>Nachrichten</title><link></link><description></description><language>de-DE</language><copyright>Diözese Bistum Würzburg</copyright><pubDate>Sat, 17 Oct 2026 08:52:02 +0200</pubDate><lastBuildDate>Sat, 17 Oct 2026 08:52:02 +0200</lastBuildDate><atom:link href="https://bad-brueckenau.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/feed.rss" rel="self" type="application/rss+xml" /><generator>TYPO3 EXT:news</generator><item><guid isPermaLink="false">news-75439</guid><pubDate>Fri, 16 Oct 2026 00:00:00 +0200</pubDate><title>Heute! Das Wort zum Sonntag</title><link>https://bad-brueckenau.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/na-detail/ansicht/heute-das-wort-zum-sonntag/</link><description>Das Wort zum Sonntag von Ralf Sauer</description><content:encoded><![CDATA[<p>An diesem Sonntag feiern wir den Evangelisten Lukas. Der Arzt und Maler soll als Apostel mit Jesus unterwegs gewesen sein und gilt als Verfasser des Lukasevangeliums und der Apostelgeschichte.<br /><br />In seinem Evangelium stellt Lukas immer wieder Menschen am Rand der Gesellschaft in den Mittelpunkt. Lukas berichtet davon, wie Jesus Armen, Kranken, Fremden und Sündern mit viel Aufmerksamkeit und Würde begegnet und so die Barmherzigkeit Gottes bezeugt. Ich denke hierbei an die Gleichnisse vom barmherzigen Samariter oder an den Vater, der seinen verlorenen Sohn mit offenen Armen empfängt, anstatt ihn mit Vorwürfen zu überhäufen.</p><p>Bei der Vorbereitung auf diesen Impuls ist mir aber noch etwas anderes aufgefallen: Lukas verwendet auffallend häufig das Wort „Heute“:<br />Heute ist euch der Retter geboren.<br />Heute hat sich das Schriftwort erfüllt.<br />Heute ist diesem Haus Heil widerfahren.</p><p>Dadurch erinnert Lukas mich, dass das Leben heute geschieht. Hier und jetzt, nicht irgendwann. Lukas berichtet davon, dass es Jesus nicht darum ging, sich mit gestern zu beschäftigen oder an morgen zu denken. Es geht um heute.</p><p>Vielleicht geht es Ihnen ja ähnlich wie mir? Ich lebe oft zwischen gestern und morgen, aber nicht im heute. Oft erwische ich mich über Vergangenes nachzudenken, alte Verletzungen mit mir herumzutragen oder auch mit zurückliegenden Entscheidungen zu hadern. Gleichzeitig plane ich schon die Zukunft, schmiede Pläne oder mache mir Sorgen über das Kommende. Während mein Blick zurück oder nach vorne geht, verliere ich den heutigen Tag ganz aus den Augen.<br /><br />Heute kann ich mich bei jemanden melden, an den ich schon lange denke. Heute kann ich um Verzeihung bitten, einen ersten Schritt auf jemanden zugehen oder sogar einen Streit beenden. Heute kann ich einem anderen ein Lächeln schenken, ein freundliches Wort zusprechen und ihm wirklich zuhören. Heute kann ich etwas für mich tun: Einen Spaziergang machen und die Wolken im Himmel anschauen oder einfach nur einen Moment still werden. Wenn ich darüber nachdenke, kommt mir der Gedanke, dass das Wesentliche in unserem Leben vielleicht viel unspektakulärer passiert, als wir es uns manchmal vorstellen. Nicht unbedingt bei den großen Ereignissen, auf die wir lange hinarbeiten, sondern mitten in einem ganz gewöhnlichen Tag. Heute.</p><p>Natürlich ist es wichtig, sich der Vergangenheit zu erinnern und seine Zukunft nicht ganz dem Zufall zu überlassen. Das Zurückliegende können wir jedoch nicht mehr ändern und die Zukunft liegt noch unbekannt vor uns. Das Heute ist aber da und hält viele Möglichkeiten, Begegnungen und kleine Wunder für uns bereit.</p><p>Ich weiß wie schwer es ist, wirklich anwesend zu sein und im Hier und Jetzt zu leben. Gerade deshalb will ich mir für die nächsten Wochen vornehmen, mein Leben nicht nur zu organisieren, sondern auch ein bisschen mehr zu erleben. Vielleicht machen Sie mit und probieren das auch einmal aus?<br />Vielleicht entdecken wir auch gerade dann, dass Gott uns nicht irgendwann begegnen will, sondern ganz unauffällig heute, mitten an diesem Tag.<br /><br /><em>Ralf Sauer<br />Sozialpädagoge und Koordinator im Pastoralen Raum Bad Brückenau und an der Jugendbildungsstätte Volkersberg</em></p>]]></content:encoded><category>PG Oberleichtersbach-Schondra</category><category>PR Bad Brückenau</category><category>PG St. Georg - Maria Ehrenberg</category><category>Ort</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-75721</guid><pubDate>Thu, 15 Oct 2026 18:42:46 +0200</pubDate><title>20 Jahre „Lift Your Voice“ – ein Jubiläum voller Musik und Emotionen</title><link>https://bad-brueckenau.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/na-detail/ansicht/20-jahre-lift-your-voice-ein-jubilaeum-voller-musik-und-emotionen/</link><description>Gospelchor begeistert mit mitreißendem Konzert, besonderen Gästen und bewegenden Momenten</description><content:encoded><![CDATA[<p>Mitreißende Rhythmen, kraftvolle Stimmen und bewegende Momente prägten das Jubiläumskonzert des Gospelchors „Lift Your Voice“ unter der Leitung von Christel Hentschel. Anlässlich seines 20-jährigen Bestehens lud der Chor zu einem besonderen musikalischen Abend ein, der nicht nur die Freude am Gospelgesang, sondern auch den starken Zusammenhalt über zwei Jahrzehnte hinweg eindrucksvoll zum Ausdruck brachte.</p><p>Das abwechslungsreiche Konzertprogramm bot eine gelungene Mischung aus schwungvollen Gospelklassikern und gefühlvollen Liedern, die jeweils von Sängerinnen und Sängern angesagt wurden. Unterstützt von seiner bewährten Begleitband konnte der Chor sein musikalisches Können wieder eindrucksvoll unter Beweis stellen.</p><p>Eine besondere Darbietung war das Namenslied des Chors, „Lift Your Voice“, auf deutsch „Erhebe deine Stimme“ Dabei standen nicht nur die aktuellen Chormitglieder auf der Bühne: Auch ehemalige Sängerinnen und Sänger beteiligten sich dabei. Das gemeinsame Singen wurde so zu einem eindrucksvollen Zeichen der Verbundenheit und ließ zwei Jahrzehnte Chorgeschichte lebendig werden. Es zeigte, dass die Begeisterung für die Musik und die Verbundenheit mit dem Chor weit über die aktive Mitgliedschaft hinaus Bestand hat.</p><p>Ein Höhepunkt des Abends war das afrikanischen Lied Ukuthula mit dem Auftritt einer Solistin, die bereits in jungen Jahren bei „Lift Your Voice“ mitgesungen hatte. Lena Vogler, gebürtig aus Singenrain, singt inzwischen an der Staatsoper München. Ihre Rückkehr zu den Wurzeln ihrer musikalischen Laufbahn machte den Auftritt zu einem ganz besonderen Erlebnis. Für den Chor und das Publikum war es ein bewegender Moment, eine ehemalige Mitsängerin auf diesem künstlerischen Niveau wiederzusehen.</p><p>Das Jubiläumskonzert war weit mehr als eine musikalische Feier. Es bot Gelegenheit, auf 20 Jahre gemeinsames Singen, zahlreiche Auftritte und viele schöne Erlebnisse zurückzublicken. Vor allem aber wurde deutlich, wie sehr Musik und die Botschaft der Gospelsongs Menschen miteinander verbindet und eine Gemeinschaft über viele Jahre hinweg bestehen lässt.</p><p>Mit begeistertem Applaus würdigte das Publikum die Leistungen des Chors, der Solistin und der Begleitband. Der Abend machte eindrucksvoll deutlich, dass „Lift Your Voice“ auch nach 20 Jahren seinem Namen alle Ehre macht: mit Stimmen, die berühren, Musik, die verbindet, und einer Gemeinschaft, die ihre Begeisterung für den Gospelgesang lebendig hält.</p><p><em>Martin Hentschel</em></p>]]></content:encoded><category>PG Oberleichtersbach-Schondra</category><category>PR Bad Brückenau</category><category>PG Oberer Sinngrund</category><category>PG St. Georg - Maria Ehrenberg</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-75441</guid><pubDate>Fri, 02 Oct 2026 11:54:41 +0200</pubDate><title>Aktion Adventskiste 2026</title><link>https://bad-brueckenau.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/na-detail/ansicht/aktion-adventskiste-2026/</link><description>&quot;Unser Leben unter einem guten Stern.&quot; Anmeldung bis 18. Oktober 2026</description><content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Familien!</p><p>Die Adventszeit ist für Kinder und Erwachsene eine besondere Zeit im Jahr. Die Tage werden kürzer. Wir sehnen uns wie die Natur nach mehr Ruhe und Stille. Gleichzeitig ist der Advent jedoch auch eine sehr aktive, manchmal sogar hektische Zeit. Die Sehnsucht nach Besinnung bleibt oft auf der Strecke.</p><p>Die Aktion Adventskiste lädt Familien mit Kindern im Kindergarten- und Grundschulalter ein, den Advent IN DER FAMILIE zu erleben. Es soll keine zusätzliche Veranstaltung, kein stressiger Termin sein, sondern sie möchte Anregungen geben, wie der Advent zu einer Familien-Qualitätszeit werden kann.</p><p>Im Zugehen auf Weihnachten wird uns die frohe Botschaft begleiten, dass unser Leben unter einem guten Stern steht, wenn wir mitten in unserem Alltag Gott die Türen unserer Häuser und Herzen öffnen.</p>]]></content:encoded><category>PG Oberleichtersbach-Schondra</category><category>PR Bad Brückenau</category><category>PG Oberer Sinngrund</category><category>PG St. Georg - Maria Ehrenberg</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-75114</guid><pubDate>Fri, 18 Sep 2026 00:00:00 +0200</pubDate><title>Das Kreuz - ein Zeichen, das verbindet</title><link>https://bad-brueckenau.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/na-detail/ansicht/das-kreuz-ein-zeichen-das-verbindet/</link><description>Das Wort zum Sonntag von Jens Hausdörfer</description><content:encoded><![CDATA[<p>Stat crux dum volvitur orbis – frei übersetzt: „Das Kreuz steht fest, auch wenn die Welt verrückt spielt.“ Dieser alte Sinnspruch steht an einer Wand in einem Gastraum auf dem Kreuzberg, dem „Heiligen Berg der Franken“.</p><p>Doch ist dieser Satz mehr als ein Relikt aus einer längst vergangenen Welt? Mehr als religiöse Brauchtumspflege? Hat das Kreuz noch eine Bedeutung für uns – in unserem Land und unserer Gesellschaft, jenseits immer kleiner werdender Kirchengemeinden?</p><p>Vor Kurzem haben wir das Fest Kreuzerhöhung gefeiert, das an die Weihe der Grabeskirche in Jerusalem erinnert. Ein guter Anlass, über die Bedeutung des Kreuzes heute nachzudenken.</p><p>Vielleicht liegt die Kraft dieses Symbols gerade in seiner einfachen Form. Zwei Balken treffen aufeinander: Einer weist von oben nach unten – zwischen Himmel und Erde. Der andere von links nach rechts – zwischen Mensch und Mensch. Im Kreuz begegnen sich unterschiedliche Richtungen. Und sie finden eine gemeinsame Mitte.</p><p>Das ist erstaunlich aktuell. Denn auch unser Leben kennt viele Kräfte, die in unterschiedliche Richtungen ziehen. Wir wollen selbstständig sein und brauchen zugleich andere. Wir möchten stark sein und erfahren unsere Verletzlichkeit. Wir streben nach Freiheit und sehnen uns zugleich nach Zugehörigkeit. Und bei alledem suchen wir eine Mitte, aus der wir Kraft schöpfen können.</p><p>Auch unsere Gesellschaft scheint immer stärker auseinanderzudriften. Unterschiedliche Meinungen, Lebensentwürfe und politische Überzeugungen stehen sich zunehmend unversöhnlich gegenüber. Der Ton wird schärfer, das Vertrauen nimmt ab. Die Versuchung wächst, den anderen nicht mehr als Menschen mit einer anderen Sichtweise zu sehen, sondern als Gegner. Die Frage nach dem, was uns zusammenhält, stellt sich auch hier.</p><p>Das Kreuz sagt: Unterschiedlichkeit darf sein und gehört zum Leben dazu. Nicht alles muss gleich werden. Aber es braucht eine gemeinsame Mitte, die verbindet.</p><p>Für Christinnen und Christen hat diese Mitte einen Namen: Jesus Christus. Seine am Kreuz ausgebreiteten Arme können als Einladung verstanden werden: Niemand soll verloren gehen. Niemand verliert seine Würde – auch der Mensch nicht, der anders denkt, anders lebt oder uns fremd ist.</p><p>Solche Überzeugungen haben unsere Kultur und unser Verständnis vom Zusammenleben geprägt. Die unantastbare Würde jedes Menschen, Freiheit, Verantwortung und der Schutz des Einzelnen finden sich auch in den Grundwerten unseres Grundgesetzes. Sie sind keine Selbstverständlichkeit. Sie müssen immer wieder gelebt und verteidigt werden – gerade dort, wo Angst, Hass und Ausgrenzung um sich greifen.</p><p>„Das Kreuz steht fest, auch wenn die Welt verrückt spielt.“ Vielleicht ist dieser alte Satz deshalb gar nicht so weit von unserer Gegenwart entfernt.</p><p>Das Kreuz verspricht nicht, dass die Welt immer in Ordnung bleibt. Es erinnert vielmehr daran, dass es auch in Zeiten der Verunsicherung und Umbrüche eine Mitte geben kann, die trägt: die Würde jedes Menschen, die Verbundenheit untereinander und – für Christinnen und Christen – die Hoffnung auf einen Gott, der keinen Menschen fallen lässt. Vielleicht brauchen wir diese Erinnerung gerade heute.</p>]]></content:encoded><category>PG Oberleichtersbach-Schondra</category><category>PR Bad Brückenau</category><category>PG Oberer Sinngrund</category><category>PG St. Georg - Maria Ehrenberg</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-74851</guid><pubDate>Tue, 01 Sep 2026 15:08:25 +0200</pubDate><title>Priesterkandidat Oliver Kirchner wird als Diakon für den Pastoralen Raum Gemünden angewiesen</title><link>https://bad-brueckenau.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/na-detail/ansicht/priesterkandidat-oliver-kirchner-wird-als-diakon-fuer-den-pastoralen-raum-gemuenden-angewiesen/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p>Mit Wirkung vom 1. September 2026 wird Diakon Oliver Kirchner, Priesterkandidat, als Diakon für den Pastoralen Raum Gemünden angewiesen.</p>]]></content:encoded><category>PG Oberleichtersbach-Schondra</category><category>PR Bad Brückenau</category><category>PG Oberer Sinngrund</category><category>PG St. Georg - Maria Ehrenberg</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-74333</guid><pubDate>Mon, 27 Jul 2026 16:57:49 +0200</pubDate><title>Neue Verwaltungsleiterin im Pastoralen Raum Bad Brückenau</title><link>https://bad-brueckenau.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/na-detail/ansicht/neue-verwaltungsleiterin-im-pastoralen-raum-bad-brueckenau/</link><description>Franziska Kaul übernimmt am 1. Juli ihr neues Amt.</description><content:encoded><![CDATA[<p>Seit dem 1. Juli 2026 ist Franziska Kaul als Verwaltungsleiterin im Pastoralen Raum Bad Brückenau tätig. Mit der neu geschaffenen Stelle soll die pastorale Arbeit künftig insbesondere in administrativen und wirtschaftlichen Belangen unterstützt und weiter professionalisiert werden.<br />Zu den Aufgaben der Verwaltungsleiterin gehören unter anderem die Bearbeitung und Koordination von Personalangelegenheiten, die Finanzverantwortung, die Weiterentwicklung von Verwaltungsabläufen sowie Themen in den Bereichen IT und Liegenschaftsmanagement. „Mit der Einrichtung der neuen Stelle geht das Bistum Würzburg einen weiteren Schritt zur Unterstützung und Entlastung der pastoralen Arbeit“, erklärt Pfarrer Armin Haas, Moderator des Pastoralen Raumes Bad Brückenau. Ziel sei es, „Verwaltungsprozesse effizient zu gestalten und dadurch die pastoral Mitarbeitenden in ihrer seelsorgerlichen Arbeit bestmöglich zu unterstützen“, so Haas weiter.<br />Franziska Kaul freut sich auf ihre neue Aufgabe und darauf, ihre Erfahrungen in die Arbeit des Pastoralen Raumes und seiner Gemeinden einzubringen. „Eine vertrauensvolle, offene und gute Zusammenarbeit ist mir besonders wichtig. Ich freue mich darauf, gemeinsam Themen voranzubringen und die Entwicklung unseres Pastoralen Raumes aktiv zu begleiten“, so die neue Verwaltungsleiterin.<br />Ihr Dienstsitz befindet sich im zentralen Pfarrbüro am Kirchplatz 2 in Bad Brückenau. Dort steht sie für die vielfältigen Verwaltungsaufgaben des Pastoralen Raumes zur Verfügung und freut sich auf die Begegnung und den Austausch mit den Gemeindemitgliedern.</p>]]></content:encoded><category>PG Oberleichtersbach-Schondra</category><category>PR Bad Brückenau</category><category>PG Oberer Sinngrund</category><category>PG St. Georg - Maria Ehrenberg</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-74028</guid><pubDate>Sun, 12 Jul 2026 09:16:57 +0200</pubDate><title>Volkersbergangebote in den Sommerferien</title><link>https://bad-brueckenau.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/na-detail/ansicht/volkersbergangebote-in-den-sommerferien/</link><description>Es gibt noch freie Plätze</description><content:encoded><![CDATA[<p>Für die Angebote am Volkersberg in den Sommerferien gibt es noch freie Teilnahmeplätze:<br />3.-7.8.2026 Kinderwoche Erlebnis Volkersberg, für Kinder von 8-12 Jahren <a href="https://bad-brueckenau.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/termine/va-detail/erlebnis-volkersberg/" target="_blank" class="external-link">(mehr)</a><br />3.-7.8.2026 Actionwoche &quot;Höhenflug ins Abenteuer 2.0&quot; mit Kanufahren, Hochseilgarten und Zelten für Jugendliche von 13-16 Jahren <a href="https://bad-brueckenau.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/termine/va-detail/outdoor-actionwoche-fuer-jugendliche/" target="_blank" class="external-link">(mehr)</a><br />7.-13.9.2026 Sommerferien im Zirkus Schnipp für Kinder und Jugendliche von 9-17 Jahren <a href="https://www.volkersberg.de/jugendbildungsst%C3%A4tte/angebote-f%C3%BCr-kinder-und-jugendliche/event/1208-sommerferien-im-zirkus-schnipp" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">(mehr)</a><br /><br />Ausführliche Informationen und die Möglichkeit zur Anmeldung: <a href="http://www.volkersberg.de" target="_blank" rel="noreferrer">www.volkersberg.de</a>, Telefon 09741/913200, E-Mail <a href="mailto:info@volkersberg.de">info@volkersberg.de</a></p>]]></content:encoded><category>PG Oberleichtersbach-Schondra</category><category>PR Bad Brückenau</category><category>PG Oberer Sinngrund</category><category>PG St. Georg - Maria Ehrenberg</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-73861</guid><pubDate>Fri, 03 Jul 2026 11:46:58 +0200</pubDate><title>Anja May verlässt unseren Pastoralen Raum</title><link>https://bad-brueckenau.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/na-detail/ansicht/anja-may-verlaesst-unseren-pastoralen-raum/</link><description>Herzliche Einladung zur Verabschiedung.</description><content:encoded><![CDATA[<p>Am 26.07.2026 wird um 16:00 Uhr unsere Pastoralreferentin Anja May im Kirchenzentrum Wildflecken verabschiedet.</p><p>Herzliche Einladung!</p>]]></content:encoded><category>PG Oberleichtersbach-Schondra</category><category>PR Bad Brückenau</category><category>PG Oberer Sinngrund</category><category>PG St. Georg - Maria Ehrenberg</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-73729</guid><pubDate>Thu, 25 Jun 2026 15:18:33 +0200</pubDate><title>Vorankündigung: Gedenktage zum Brand in Bad Brückenau</title><link>https://bad-brueckenau.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/na-detail/ansicht/vorankuendigung-gedenktage-zum-brand-in-bad-brueckenau/</link><description>Vor 150 Jahren zerstörte ein Großbrand Bad Brückenau – Gedenkveranstaltungen erinnern an die Katastrophe</description><content:encoded><![CDATA[<p><strong>Vor 150 Jahren brannte Bad Brückenau</strong></p><p>Im heißen Spätsommer 1876, nach wochenlanger Trockenheit, ereignete sich ein Unglück, das das Gesicht von Bad Brückenau bis heute prägt: In der Nacht vom 13. auf den 14. August brannte fast die gesamte Stadt innerhalb der alten Stadtmauern nieder.<br /><br />Viele Bürger und Bürgerinnen waren an diesem Abend zum Tanz im Gasthaus „zur Schwane“, als in einem der Hinterhöfe in der Nähe ein Feuer ausbrach. Es wurde zwar schnell bemerkt, begünstigt durch einen starken Ostwind und Funkenbildung breiteten sich die Flammen aber mit großer Geschwindigkeit aus – eine Feuerwalze fraß sich nach Westen durch das Rhönstädtchen mit seinen engen, verwinkelten Gassen. Nahrung fand das Feuer genug: Die Ernte war größtenteils eingebracht, das Brennholz für den nahenden Winter lagerte vor den Häusern oder in den Schuppen und Scheunen. Unter den Hohlziegeln dichteten Strohfiedern das Dach gegen Wind und Regen ab.<br /><br />Am Abend des 13. August waren die Menschen noch in ausgelassener Stimmung beim Tanzen, am Morgen des 14. August standen ca. zwei Drittel der Einwohner und Einwohnerinnen vor den Trümmern ihrer Existenz. Das 1294 erstmals urkundlich erwähnte alte Brückenau gab es nicht mehr. Die Vorstadt im Osten, Ergebnis einer Stadterweiterung Mitte des 14. Jahrhunderts, ist seitdem die Altstadt – der Teil Brückenaus mit Gebäuden, die älter als 150 Jahre sind.<br /><br />Um an dieses einschneidende Ereignis zu erinnern, lädt das Kulturbüro der Stadt Bad Brückenau zu folgenden Veranstaltungen ein:<br /><br /><strong>Donnerstag, 13. August 2026:</strong><br />20 Uhr Gedenkstunde in der Stadtpfarrkirche<br />musikalische Gestaltung: Carolin Klug-Schäfer (Saxophon) und Jan Jancalek (Cello), August-Kömpel-Musikschule Bad Brückenau e.V., Markus Wollmann (Orgel)<br />Lichtkunst: Thibaud Oguey/Kinoloox, Emanuel Guarascio<br /><br /><strong>Freitag, 18. September 2026, 19 Uhr:</strong><br />Eröffnung der Ausstellung „13./14. August 1876 – 150 Jahre Stadtbrand“, Tourist-Info, Altstadt 1a<br />Die Ausstellung wurde von Walter Kömpel und Marion Stephan erarbeitet, das Layout besorgte Karl Hahn.<br /><br /><strong>Samstag, 26. September, ab 10 Uhr:</strong><br />Regional+s<br />Der Regionalmarkt steht an diesem Tag unter dem Thema „Solidarität“. Bad Brückenauer Vereine und Gruppen, die in diesem Sinne arbeiten, sind herzlich eingeladen, sich mit Aktionen und Info- bzw. Verkaufsständen zu beteiligen.<br />Um 16 Uhr bieten Walter Kömpel und Marion Stephan im Rahmen der landkreisweiten „1 Stunde Kultur“ eine Führung durch die Ausstellung „13./14. August 1876 – 150 Jahre Stadtbrand“ an.<br /><br />&nbsp;</p>]]></content:encoded><category>PG Oberleichtersbach-Schondra</category><category>PR Bad Brückenau</category><category>PG Oberer Sinngrund</category><category>PG St. Georg - Maria Ehrenberg</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-73727</guid><pubDate>Thu, 25 Jun 2026 15:10:16 +0200</pubDate><title>Neue Ausgabe der Programmzeitschrift Bergwerk</title><link>https://bad-brueckenau.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/na-detail/ansicht/neue-ausgabe-der-programmzeitschrift-bergwerk-1/</link><description>Neue Bergwerk-Ausgabe: Franz von Assisi im Fokus – 800 Jahre nach seinem Tod</description><content:encoded><![CDATA[<p>Die neue Ausgabe der Programmzeitschrift Bergwerk der Jugendbildungsstätte und des Lernwerks Volkersberg ist erschienen. Im inhaltlichen Teil steht der Heilige Franz von Assisi im Mittelpunkt, auf dessen 800. Todestag wir in diesem Jahr zurückblicken. Von 1658 bis 1966 lebten Franziskanermönche auf dem Volkersberg und prägten diesen Ort über 300 Jahre hinweg. Die Betrachtungen gehen von Franziskus als Mensch des Friedens über die politische Dimension seiner Botschaft bis hin zu den heute noch am Volkersberg lebendigen franziskanischen Wurzeln. Im Interview spricht die Oberzeller Franziskanerin Schwester Beate Krug über ihren persönlichen Zugang zu Franziskus. In der neuen Bergwerkausgabe sind außerdem alle Volkersbergangebote von August bis Jahresende zu finden.</p><p>Interessierten wird das Bergwerk kostenfrei zugeschickt. Es kann unter 09741/913200 oder <a href="mailto:info@volkersberg.de">info@volkersberg.de</a> angefordert werden.</p>]]></content:encoded><category>PG Oberleichtersbach-Schondra</category><category>PR Bad Brückenau</category><category>PG Oberer Sinngrund</category><category>PG St. Georg - Maria Ehrenberg</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-73444</guid><pubDate>Mon, 22 Jun 2026 17:38:09 +0200</pubDate><title>Hoffnungsbank lädt zum Gespräch ein</title><link>https://bad-brueckenau.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/na-detail/ansicht/hoffnungsbank-laedt-zum-gespraech-ein/</link><description>Ökumenische Hoffnungsbank im Kurpark – Zuhören ohne Vorbehalte</description><content:encoded><![CDATA[<p>Im Georgi-Kurpark Bad Brückenau gibt es bis Ende September wieder die „Hoffnungsbank“. Jeden Donnerstag von 10 bis 11 Uhr (außer an Feiertagen) stehen dort Seelsorgerinnen und Seelsorger der katholischen und evangelischen Kirche für Gespräche bereit.</p><p>Das ökumenische Angebot richtet sich an alle Menschen, die ein offenes Ohr suchen – unabhängig von Thema, Konfession oder Lebenssituation. „Wir hören zu und nehmen uns Zeit für die Anliegen der Menschen“, sagt Anja May, die das Projekt für den Pastoralen Raum Bad Brückenau begleitet.</p><p>Die von der Stadt Bad Brückenau bereitgestellte Bank befindet sich nahe der evangelischen Kirche. Ein Hinweisschild macht Spaziergänger auf das Angebot aufmerksam. Bad Brückenaus Bürgermeister Jan Marberg begrüßt die Hoffnungsbank als besondere Unterstützung für die Bürgerinnen und Bürger durch die katholische und evangelische Kirche.</p><p><em>Ralf Sauer</em></p>]]></content:encoded><category>PG Oberleichtersbach-Schondra</category><category>PR Bad Brückenau</category><category>PG Oberer Sinngrund</category><category>PG St. Georg - Maria Ehrenberg</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-73443</guid><pubDate>Mon, 22 Jun 2026 17:25:59 +0200</pubDate><title>Gerhard Schmitt als Ehrenamtsvertreter aus Koordinationsgruppe des Pastoralen Raumes Bad Brückenau verabschiedet</title><link>https://bad-brueckenau.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/na-detail/ansicht/gerhard-schmitt-als-ehrenamtsvertreter-aus-koordinationsgruppe-des-pastoralen-raumes-bad-brueckenau-verabschiedet/</link><description>Pionier der ersten Stunde im Pastoralen Raum.</description><content:encoded><![CDATA[<p>Mitte Juni wurde Gerhard Schmitt aus Schondra als Vertreter der Ehrenamtlichen aus der Koordinationsgruppe des Pastoralen Raumes Bad Brückenau verabschiedet. Seit dem ersten Treffen im Herbst 2021 war er dort als engagierter Pionier der ersten Stunde tätig und hat den Aufbau des Pastoralen Raumes maßgeblich mitgestaltet. Besondere Anliegen von Schmitt waren verlässliche Strukturen, eine starke Öffentlichkeitsarbeit sowie eine deutliche Stimme für die Ehrenamtlichen im kirchlichen Leben.</p><p>Der Moderator des Pastoralen Raumes Bad Brückenau, Armin Haas, dankte Schmitt ausdrücklich für seinen langen Atem, seine Beharrlichkeit, sein Herzblut und die vielen ehrenamtlich investierten Stunden. Er betonte, dass die Grundidee der Zusammenarbeit im Pastoralen Raum nur im Miteinander von Haupt- und Ehrenamtlichen gelingen könne.</p><p>Neben seiner Tätigkeit in der Koordinationsgruppe war Gerhard Schmitt auch im Gemeindeteam Schondra, im gemeinsamen Pfarrgemeinderat Oberleichtersbach-Schondra sowie im Rat im Pastoralen Raum Bad Brückenau aktiv. Darüber hinaus engagierte er sich in der Organisation zahlreicher Angebote des kirchlichen Lebens rund um Schondra.</p><p>Der Pastoraler Raum Bad Brückenau wurde am 9. Januar 2022 als neuer Organisationsrahmen der katholischen Kirche im Altlandkreis Bad Brückenau errichtet. Neben dem Pastoralteam ist die Koordinationsgruppe für die Planung und Organisation der anfallenden Aufgaben verantwortlich.</p><p>Nach dem Ausscheiden von Schmitt wurde Walter Fronczek aus Bad Brückenau vom Rat im Pastoralen Raum als neuer Ehrenamtsvertreter in die Koordinationsgruppe gewählt.</p><p>Ralf Sauer</p>]]></content:encoded><category>PG Oberleichtersbach-Schondra</category><category>PR Bad Brückenau</category><category>PG Oberer Sinngrund</category><category>PG St. Georg - Maria Ehrenberg</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-73424</guid><pubDate>Mon, 22 Jun 2026 11:16:37 +0200</pubDate><title>Neue Verwaltungsleitung ab 01.07.2026</title><link>https://bad-brueckenau.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/na-detail/ansicht/neue-verwaltungsleitung-ab-01072026/</link><description>Vorstellung der neuen Verwaltungsleitung für den Pastoralen Raum Bad Brückenau:</description><content:encoded><![CDATA[<p lang="de-DE" class="western"><b>Liebe Gemeindemitglieder im Pastoralen Raum Bad Brückenau,</b></p><p lang="de-DE" class="western">ich nutze heute gerne die Gelegenheit, mich bei Ihnen vorzustellen. Mein Name ist Franziska Kaul und ich bin seit dem 1. Juli 2026 als Verwaltungsleiterin im Pastoralen Raum Bad Brückenau tätig. Ich freue mich sehr, diese Aufgabe übernehmen zu dürfen und meine Erfahrungen in unsere Gemeinden einzubringen.</p><p lang="de-DE" class="western">Die Stelle der Verwaltungsleitung wurde neu geschaffen, um die Arbeit im Pastoralen Raum insbesondere in administrativen und wirtschaftlichen Belangen zu unterstützen. Dazu zählen unter anderem Personalfragen, die Koordination und Weiterentwicklung von Verwaltungsabläufen sowie Themen rund um IT und das Liegenschaftsmanagement. Ziel ist es, die pastoralen Mitarbeitenden zu entlasten und ihnen so mehr Freiraum für ihre seelsorglichen Aufgaben zu ermöglichen.</p><p lang="de-DE" class="western">Mir ist eine vertrauensvolle, offene und gute Zusammenarbeit sehr wichtig. Ich freue mich darauf, gemeinsam mit Ihnen Themen voranzubringen und die Entwicklung unseres Pastoralen Raumes aktiv zu begleiten.</p><p lang="de-DE" class="western">Sie finden mich im zentralen Pfarrbüro am Kirchplatz 2 in Bad Brückenau. Ich freue mich auf viele persönliche Begegnungen, einen guten Austausch mit Ihnen und bedanke mich für die freundliche Begrüßung im Pastoralen Raum.</p><p lang="de-DE" class="western">Herzliche Grüße<br />Franziska Kaul</p><p lang="de-DE" class="western"><br />&nbsp;</p>]]></content:encoded><category>PG Oberleichtersbach-Schondra</category><category>PR Bad Brückenau</category><category>PG Oberer Sinngrund</category><category>PG St. Georg - Maria Ehrenberg</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-73409</guid><pubDate>Fri, 19 Jun 2026 18:45:10 +0200</pubDate><title>Pilgerreise nach Padua, Siena, Assisi und Flüeli-Ranft vom 23. bis 28. Mai 2026</title><link>https://bad-brueckenau.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/na-detail/ansicht/pilgerreise-nach-padua-siena-assisi-und-flueeli-ranft-vom-23-bis-28-mai-2026/</link><description>„Getragen von Glauben, geführt von Heiligen“</description><content:encoded><![CDATA[<p class="western">Am Samstagmorgen um 6.00 Uhr standen alle Pilgerinnen und Pilger pünktlich am Bus. So konnte unsere Pilgerreise nach Italien und in die Schweiz beginnen. Gemeinsam mit unserem Reiseleiter Claude durfte ich die Gruppe begrüßen. Schon beim Einsteigen war die große Vorfreude spürbar. In den Augen vieler Pilgerinnen und Pilger konnte man die positiven Erwartungen an die kommenden Tage erkennen.<br />Nachdem jeder seinen Platz eingerichtet hatte, ging ich durch den Bus und verteilte die Pilgerhefte und die Pilgertücher. Nun waren wir bestens für unsere Wallfahrt ausgerüstet.<br />Bis zur ersten Rastpause baten wir um Gottes Segen für unsere Reise. Mit einem geistlichen Impuls zu unserem Wallfahrtsmotto „Getragen von Glauben, geführt von Heiligen“ und einigen organisatorischen Hinweisen begann unsere Pilgerfahrt.</p><p class="western">An der zweiten Rast erwartete uns ein leckeres Frühstück des Veranstalters. Frisch gestärkt ging es weiter Richtung Allgäu. Doch kurz danach nahm die Reise eine unerwartete Wendung. Wegen eines Defekts am Hauptrechner musste unser Bus auf dem Standstreifen anhalten. Was zunächst nach einer kleinen Panne aussah, entwickelte sich zu einer längeren Pause. Nach etwa dreieinhalb Stunden, mehreren Telefonaten und dem Umladen des Gepäcks konnten wir schließlich mit einem Ersatzbus und einem neuen Fahrer unsere Reise fortsetzen.<br />Trotz der Verzögerung blieb die Stimmung in der Gruppe erstaunlich gelassen. Vielleicht war dies bereits die erste Lektion einer Wallfahrt: Nicht alles verläuft nach Plan, aber gemeinsam findet man einen Weg.<br />Über die Alpen ging es weiter nach Italien. Nur die notwendigsten Pausen wurden eingelegt. Dabei konnten wir bereits die ersten italienischen Spezialitäten genießen – Espresso, Cappuccino und kleine Köstlichkeiten aus der italienischen Küche. Gegen 21.30 Uhr erreichten wir schließlich Padua.<br />Während der Fahrt hatte ich bereits die Lebensgeschichte des heiligen Antonius von Padua vorgestellt und mit der Gruppe das Abendgebet gebetet. Müde, aber dankbar, konnten wir den ersten Tag beschließen.</p><p class="western">Am nächsten Morgen erhielten wir die erfreuliche Nachricht, dass unser regulärer Bus und unser eigentlicher Fahrer inzwischen ebenfalls wohlbehalten in Padua angekommen waren und uns ab dem Nachmittag wieder zur Verfügung standen.<br />Den Vormittag verbrachten wir in Padua. Eine deutschsprachige Stadtführerin zeigte uns die Schönheit dieser alten Universitätsstadt. Besonders beeindruckte die Basilika des heiligen Antonius, eine der bedeutendsten Wallfahrtskirchen Europas. Dort befinden sich die Reliquien des Heiligen, die bis heute unzählige Menschen anziehen. Bei einem gemeinsamen Gang und dem Besuch am Grab des heiligen Antonius wurde spürbar, warum dieser Heilige bis heute so viele Menschen bewegt. Während der Mittagspause genoss jeder nach seinen Vorlieben die italienische Küche, bevor wir am Nachmittag nach Montecatini Terme weiterfuhren.Nach dem Abendessen wurde die kleine Kurstadt erkundet. Einige nutzten die Gelegenheit, mit dem Riesenrad zu fahren und die nächtliche Aussicht über die Stadt zu genießen. Andere ließen den Abend bei einem Spaziergang oder einem Glas Wein ausklingen.</p><p class="western">Am nächsten Morgen ging es früh weiter nach Siena.<br />Während der Fahrt beteten wir das Morgengebet und hörten die Lebensgeschichte der heiligen Katharina von Siena. Ihre tiefe Christusliebe und ihr mutiges Eintreten für die Kirche beeindruckten viele aus der Gruppe.<br />Am Fuße der Altstadt erwartete uns bereits unsere Reiseleiterin. Entlang der alten Stadtmauer führte sie uns zur Basilika der heiligen Katharina. Schon ihre Lebensgeschichte beeindruckt, doch die Orte ihres Wirkens machten sie noch lebendiger.<br />Durch die engen Gassen Sienas erreichten wir die Kathedrale und später den berühmten Piazza del Campo. Kaum vorstellbar, dass auf diesem Platz zweimal jährlich das weltberühmte Pferderennen „Palio“ stattfindet.<br />Nach der Führung hatten wir uns die Mittagspause redlich verdient. In kleinen Restaurants und Bistros wurde die toskanische Küche genossen. Auch ich gönnte mir ein Baguette mit toskanischem Schweinebraten und ein kühles Bier. Auf der anschließenden Einkaufstour durfte natürlich ein guter Balsamico-Essig nicht fehlen.<br />Am Nachmittag führte uns unsere Reiseleiter auf einem anderen Weg zurück zum Bus und zeigte uns weitere versteckte Winkel dieser wunderschönen Stadt.<br />Je näher wir Assisi kamen, desto ruhiger wurde es im Bus. Viele genossen die vorbeiziehende Landschaft Umbriens.<br />Während der Fahrt stellte ich die Lebensgeschichten des heiligen Franziskus und der heiligen Klara vor. Mit dem gemeinsamen Abendgebet endete ein weiterer erfüllter Tag.<br />Doch für einige war der Tag noch nicht vorbei. Eine kleine Gruppe machte sich nach dem Abendessen auf den Weg in die Altstadt von Assisi. Mit leuchtenden Augen kehrten sie später ins Hotel zurück und berichteten begeistert von ihren ersten Eindrücken.</p><p class="western">Der nächste Tag wurde zum Höhepunkt unserer Pilgerreise.<br />Am Morgen feierten wir die heilige Messe in der Cappella Frate Bernardo mit Pater Frank aus Köln. Seine Predigt über Franziskus und das Lernen, Leben und Lieben aus dem Glauben heraus berührte viele.<br />Anschließend wurden wir durch die beeindruckende Basilika San Francesco geführt. Diese Doppelkirche ist nicht nur ein Meisterwerk der Architektur, sondern vor allem ein Ort der Begegnung mit dem heiligen Franziskus. Seine Spiritualität begegnet einem hier auf Schritt und Tritt.<br />Besonders eindrucksvoll war die Krypta mit dem Grab des Heiligen. Viele nutzten die Gelegenheit zu einem stillen Gebet.<br />Danach folgten wir den Spuren von Franziskus und Klara durch Assisi. Wir besuchten die Basilika Santa Chiara und weitere bedeutende Orte der Stadt.<br />Nach der Mittagspause ging es hinunter nach San Damiano, dem Ursprungsort franziskanischer Spiritualität. Dort beteten wir gemeinsam das Vaterunser und den Engel des Herrn und sangen „Segne du, Maria“. Es war ein besonderer Moment der Gemeinschaft und des Glaubens.<br />Am Abend zog es viele noch einmal in die Altstadt. Manche besuchten erneut die Basilika des Franziskus, andere genossen einfach die besondere Atmosphäre dieser einzigartigen Stadt.<br />Früh am nächsten Morgen brachen wir in Richtung Schweiz auf.<br />Unser Ziel war Flüeli-Ranft, die Heimat des heiligen Bruder Klaus und seiner Frau Dorothea.<br />Während der Fahrt stellte ich beiden Heiligen vor. Ihr Leben und ihr tiefer Glaube beeindruckten die Gruppe sehr.<br />Noch am Abend gingen einige Pilger hinunter in die Ranftschlucht und genossen die besondere Stille dieses Ortes.<br />Am folgenden Morgen feierten wir in der Ranftkapelle eine Dankandacht. Viele bezeichneten diese Feier später als einen der bewegendsten Momente der gesamten Wallfahrt.<br />Besonders berührend war die Möglichkeit, die Pilgerinnen und Pilger mit einer Reliquie des heiligen Bruder Klaus zu segnen.<br />Anschließend besichtigten wir sein Geburtshaus, sein Wohnhaus und später die Grabeskirche in Sachseln.<br />Der Nachmittag stand zur freien Verfügung. Viele nutzten die Zeit für persönliche Gebete oder Spaziergänge. Auch ich ging noch einmal allein hinunter in die Ranft und genoss die Stille und die besondere Atmosphäre dieses Ortes.<br />Beim gemeinsamen Abendessen wurde deutlich, dass sich langsam Wehmut ausbreitete. Nur noch eine Nacht – dann sollte die Heimreise beginnen.<br />Am letzten Tag besuchten wir noch die beeindruckende Klosteranlage Einsiedeln. Die prachtvolle Klosterkirche hinterließ bei allen einen tiefen Eindruck.<br />Danach begann die Heimfahrt.<br />Diesmal verlief alles problemlos. Die kleine technische Panne zu Beginn der Reise war längst vergessen.<br />Mit vielen Eindrücken, schönen Erinnerungen und dankbaren Herzen kehrten wir nach Hause zurück.<br />Aus einzelnen Menschen war in diesen Tagen eine Pilgergemeinschaft geworden. Gemeinsam haben wir gebetet, gelacht, gestaunt und Glauben geteilt.<br />So verabschiedeten wir uns voneinander mit der Hoffnung, dass auch im kommenden Jahr wieder eine Pilgerreise stattfinden möge.<br />Denn eines haben wir in diesen Tagen erfahren:<br /><strong>Wir waren getragen von Glauben und geführt von Heiligen.</strong></p><p class="western"></p>]]></content:encoded><category>PG Oberleichtersbach-Schondra</category><category>PR Bad Brückenau</category><category>PG Oberer Sinngrund</category><category>PG St. Georg - Maria Ehrenberg</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-73408</guid><pubDate>Fri, 19 Jun 2026 18:35:49 +0200</pubDate><title>Altarweihe in Motten: Ein Tag der Freude!</title><link>https://bad-brueckenau.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/na-detail/ansicht/altarweihe-in-motten-ein-tag-der-freude/</link><description>Neuer Altar in Motten geweiht – ein Zeichen der Barmherzigkeit und Gemeinschaft</description><content:encoded><![CDATA[<p>15 Jahre nach dem Beschluss, die alte Pfarrkirche zurückzubauen, hat die Gemeinde Motten die Vollendung ihres Umbaus gefeiert. In einem feierlichen Pontifikalgottesdienst weihte Bischof Dr. Franz Jung am 7. Juni den Altar der umgebauten Pfarrkirche St. Bartholomäus. Das Gotteshaus war bis auf den letzten Platz gefüllt, viele Gläubige wollten diesen besonderen Moment miterleben. Pfarrer Tadeusz Krawczyk sprach von einem „Tag der Freude und großen Errungenschaft“ und einem neuen sichtbaren Zeichen für die Gemeinde nach langer Vorbereitungszeit.<br /><br />Bischof Franz griff in seiner Predigt ein Wort Jesu aus dem Matthäusevangelium auf: „Barmherzigkeit will ich, nicht Opfer“. Der Altar stehe im Zentrum der Kirche als Zeichen des einmaligen Opfers Christi und als Tisch der Eucharistie, an dem alle Menschen eingeladen seien. Dort geschehe Heilung für die „Kranken“, also die sündige und verletzliche Menschheit. Die Salbung mit Chrisam erinnere an Taufe und Firmung und verweise auf die Verbindung mit Christus, der die Gläubigen innerlich heilen wolle. Auch der Weihrauch, der an fünf Stellen entzündet wurde, symbolisiere die Wundmale Christi und das Gebet für die Welt. Zugleich betonte der Bischof die soziale Dimension des Glaubens: Die Kirche sei kleiner geworden, „aber die Herzen sollen nicht enger werden“. Barmherzigkeit dürfe nicht an den Kirchentüren enden. Der Altar werde so zur „Glaubensschule“, an der immer wieder neu gelernt werde, dass Christus niemanden ausschließt.<br /><br />Im Rahmen der Weiheliturgie wurden Reliquien der heiligen Burkard, Crescentia und Euganius in den Altar eingelassen. Der Bischof besprengte ihn mit Weihwasser, salbte ihn mit Chrisam und entzündete gemeinsam mit Pfarrer Krawczyk Weihrauch an den vier Ecken und in der Mitte. Anschließend feierte er die erste Eucharistie im neuen Kirchenraum und segnete zu Beginn Orgel und Ambo.<br /><br />In den anschließenden Grußworten wurde die gelungene Umsetzung des Bauprojekts vielfach gewürdigt. Kirchenpfleger Michael Mahr sprach von einem langen, teils schwierigen Weg, der nun mit einem modernen Kirchenraum belohnt worden sei. Man müsse das Gebäude nun mit Leben füllen. Staatssekretär Sandro Kirchner bezeichnete den Altar als „Herzstück der Kirche“ und rief dazu auf, die Gemeinschaft aktiv zu gestalten: „Habt Mut, steht auf, macht euch sichtbar!“ Architekt Friedrich Staib hob die besondere Lichtwirkung des Kirchenraums hervor, insbesondere das Glasbild „Blutendes Herz Mariens“ und die Verbindung von Architektur und Natur. Bürgermeisterin Katja Habersack betonte die Bedeutung der Kirche als Ort der Begegnung und Heimat im Dorfleben. Diözesanbaumeisterin Katja Mark-Engert dankte allen Beteiligten und würdigte die Verbindung von bewahrter Bausubstanz und neuen gestalterischen Elementen.<br /><br />Der Moderator unseres Pastoralen Raumes Armin Haas erinnerte an den Auftrag des Glaubens zur Gemeinschaft und bat um ein neues „Pfingstwunder“ der Begeisterung für das Evangelium. Wie allen Rednern war auch ihm der Dank für das große unermüdliche und nicht selbstverständliche ehrenamtliche Engagement der Kirchenverwaltung Motten wichtig. Michael Mahr und sein Team haben mit einem langen Atem maßgeblich zum Entstehen dieses neuen Kirchenraumes beigetragen.<br /><br />Die neue Kirche in Motten wurde damit nicht nur als Bauwerk gefeiert, sondern als Ort der Hoffnung, des Gebets und der gelebten Gemeinschaft – mit dem Wunsch, dass sie künftig viele Menschen anzieht und trägt.<br /><br /><em>POW / Ralf Sauer</em></p>]]></content:encoded><category>PG Oberleichtersbach-Schondra</category><category>PR Bad Brückenau</category><category>PG Oberer Sinngrund</category><category>PG St. Georg - Maria Ehrenberg</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-72693</guid><pubDate>Sun, 24 May 2026 09:05:54 +0200</pubDate><title>Gospelchor „Lift your Voice“ als Zeugnis gelebter Ökumene</title><link>https://bad-brueckenau.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/na-detail/ansicht/gospelchor-lift-your-voice-als-zeugnis-gelebter-oekumene/</link><description>Gospelchor „Lift your Voice“ begeistert beim Katholikentag mit ökumenischem Konzert in Würzburg.</description><content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif"><span style="color:black">Mit Ankündigung des Katholikentages in Würzburg Anfang 2025 ermutigte das Bistum Würzburg interessierte Musikvereine und Chöre zur Gestaltung des kulturellen Programms. Nach einer Bewerbung mit Musikvideo freute sich der Gospelchor „Lift your Voice“ über die Zusage. Am Samstag, 16. Mai sollte der Chor in der Kirche St. Michael im Zentrum der Bischofsstadt auftreten.</span></span></span></span></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif"><span style="color:black">Gesungene Ökumene wurde erlebbar im gemeinsamen Glauben, ausgedrückt in Liedern der Sängerinnen und Sängern unter der Leitung von Christel Hentschel. Musikalisch unterstützt wurde der Chor durch Rainer Pflaum am Flügel. Die rund 400 Plätze füllten sich mit Kirchentagsbesuchern zu einem Konzert mit Liedern und Texten zum Nachdenken und Schmunzeln.&nbsp;</span></span></span></span></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif"><span style="color:black">Martin Hentschel, Prädikant der evangelisch-lutherischen Gemeinde in Geroda, begleitete die Songs mit meditativen Gedanken, welche die Botschaft der meist englischsprachigen Songtexte den Zuhörern näher brachte. Mit Blick auf die Sängerinnen und Sängern aus den katholisch und evangelisch geprägten Dörfern des Brückenauer Landes stellte Prädikant Hentschel fest: „Wenn man von den schwarzen Bergen, von der Platzer Kuppe aus ins Land blickt, dann kann man nur ökumenisch sehen und dankbar sein für ein gutes Miteinander.“</span></span></span></span></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif"><span style="color:black">Lieder wie &quot;You raise me up&quot;, „Gospel of peace&quot;, „oh happy day“ und das Mottolied des Katholikentags „Hab Mut, steh auf, du bist gerufen“ begeisterten das Publikum. Für die Sängerinnen und Sänger im Chor wie auch für die Zuhörer war das Konzert ein ganz besonderer Augenblick gelebter Ökumene.</span></span></span></span></p><p><em><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif"><span style="color:black">Horst Conze</span></span></span></span></em></p>

]]></content:encoded><category>PG Oberleichtersbach-Schondra</category><category>PR Bad Brückenau</category><category>PG Oberer Sinngrund</category><category>PG St. Georg - Maria Ehrenberg</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-72375</guid><pubDate>Sun, 10 May 2026 08:24:53 +0200</pubDate><title>Katholikentag - Auftaktveranstaltung in Bad Brückenau</title><link>https://bad-brueckenau.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/na-detail/ansicht/katholikentag-auftaktveranstaltung-in-bad-brueckenau/</link><description>Das ökumenische Fernsehmagazin &quot;Kirche in Bayern&quot; berichtet über die Veranstaltung.</description><content:encoded><![CDATA[<p>Hier der <a href="https://www.youtube.com/watch?v=ImbbxqfgC98" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">Link zum Fernsehbericht.</a></p>]]></content:encoded><category>PG Oberleichtersbach-Schondra</category><category>PR Bad Brückenau</category><category>PG Oberer Sinngrund</category><category>PG St. Georg - Maria Ehrenberg</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-72281</guid><pubDate>Wed, 06 May 2026 09:32:59 +0200</pubDate><title>Konzert mit &quot;Lift your voice&quot; - Veranstaltungshinweis Katholikentag</title><link>https://bad-brueckenau.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/na-detail/ansicht/konzert-mit-lift-your-voice-veranstaltungshinweis/</link><description>Gesungene Ökumene</description><content:encoded><![CDATA[<p>Steh auf, sing mit!</p><p>Konzert mit Lift your voice in Gospels<br /><br />St. Michael, Josef-Stangl-Platz in Würzburg</p><p><a href="https://www.katholikentag.de/programmsuche#session/1040969101/V.MUS-054" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">Link zum Katholikentag</a></p>]]></content:encoded><category>PG Oberleichtersbach-Schondra</category><category>PR Bad Brückenau</category><category>PG Oberer Sinngrund</category><category>PG St. Georg - Maria Ehrenberg</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-72280</guid><pubDate>Wed, 06 May 2026 09:21:34 +0200</pubDate><title>Abendsegen - Veranstaltungshinweis Katholikentag</title><link>https://bad-brueckenau.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/na-detail/ansicht/abendessen-veranstaltungshinweis-katholikentag/</link><description>&quot;Und das Licht leuchtet in der Finsternis&quot; (Joh 1,5)</description><content:encoded><![CDATA[<p>Gemeinsamer Tagesausklang bei Kerzenschein</p><p>Sigrun Morshäuser, Gottesdienstbeauftrage, Singenrain und<br />Petra Strauß, Gemeindereferentin, Thulba</p><p>Platz am Vierröhrenbrunnen, Beim Grafeneckart in Würzburg</p><p>siehe <a href="https://www.katholikentag.de/programmsuche#session/1043338101/V.ASG-009" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">Link zum Katholikentag</a></p>]]></content:encoded><category>PG Oberleichtersbach-Schondra</category><category>PR Bad Brückenau</category><category>PG Oberer Sinngrund</category><category>PG St. Georg - Maria Ehrenberg</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-72177</guid><pubDate>Thu, 30 Apr 2026 11:54:28 +0200</pubDate><title>Kinder- und Jugendzeltlager der PG Oberer Sinngrund für den Pastoralen Raum Bad Brückenau </title><link>https://bad-brueckenau.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/na-detail/ansicht/kinder-und-jugendzeltlager-der-pg-oberer-sinngrund-fuer-den-pastoralen-raum-bad-brueckenau/</link><description>Zeltlager für Kinder und Jugendliche im pastoralen Raum Bad Brückenau: Eine Woche voller Spaß und Abenteuer erwartet euch! Jetzt anmelden!</description><content:encoded><![CDATA[<p><span style="line-height:100%"><font face="Arial, sans-serif"><span style="font-size:13pt"><span style="text-decoration:none"><span style="font-weight:normal">Hallo an alle Ministranten und Jugendlichen,&nbsp;<br />auch heuer möchten wir wieder unser Zeltlager für Kinder und Jugendliche aus dem pastoralen Raum Bad Brückenau anbieten.&nbsp;</span></span></span></font></span></p><p><span style="line-height:100%"><font face="Arial, sans-serif"><span style="font-size:13pt"><span style="text-decoration:none"><span style="font-weight:normal">Dazu die folgenden Rahmeninformationen:</span></span></span></font></span></p><p><span style="line-height:100%"><font color="#000000"><font face="Arial, sans-serif"><span style="font-size:13pt"><span style="text-decoration:none"><u><span style="font-weight:normal">Termin?</span></u></span><span style="text-decoration:none"><span style="font-weight:normal"> Samstag, 29.08.2026 bis Samstag, 05.09.2026 </span></span></span></font></font></span></p><p><span style="line-height:100%"><font color="#000000"><font face="Arial, sans-serif"><span style="font-size:13pt"><span style="text-decoration:none"><u><span style="font-weight:normal">Ort?</span></u></span><span style="text-decoration:none"><span style="font-weight:normal"> Jugendzeltplatz „An der Zent“ in Münnerstadt </span></span></span></font></font></span></p><p><span style="line-height:100%"><font color="#000000"><font face="Arial, sans-serif"><span style="font-size:13pt"><span style="text-decoration:none"><u><span style="font-weight:normal">Wer?</span></u></span><span style="text-decoration:none"><span style="font-weight:normal"> Ministranten bzw. Jugendliche von 9 bis 15 Jahren </span></span></span></font></font></span></p><p><span style="line-height:100%"><font color="#000000"><font face="Arial, sans-serif"><span style="font-size:13pt"><span style="text-decoration:none"><u><span style="font-weight:normal">Kosten?</span></u></span><span style="text-decoration:none"><span style="font-weight:normal"> 50,00 € für Ministranten, 95,00 € für Nicht-Ministranten </span></span></span></font></font></span></p><p><span style="line-height:100%"><font color="#000000"><font face="Arial, sans-serif"><span style="font-size:13pt"><span style="text-decoration:none"><span style="font-weight:normal">zzgl. kleines Taschengeld für Getränke </span></span></span></font></font></span></p><p><span style="line-height:100%"><font color="#000000"><font face="Arial, sans-serif"><span style="font-size:13pt"><span style="text-decoration:none"><span style="font-weight:normal">Es erwartet dich eine Woche voller Spiel, Spaß, Spannung und jede Menge tolle Momente inkl. Vollverpflegung. Gute Laune garantiert. </span></span></span></font></font></span></p><p><span style="line-height:100%"><font color="#000000"><font face="Arial, sans-serif"><span style="font-size:13pt"><span style="text-decoration:none"><span style="font-weight:normal">Wenn du dabei sein möchtest, dann fülle d</span></span><span style="text-decoration:none"><span style="font-weight:normal">i</span></span><span style="text-decoration:none"><span style="font-weight:normal">e Anmeld</span></span><span style="text-decoration:none"><span style="font-weight:normal">ung </span></span><span style="text-decoration:none"><span style="font-weight:normal">aus und gebe sie&nbsp;</span></span><span style="text-decoration:none"><u><span style="font-weight:normal">inkl. dem Unkostenbetrag</span></u></span><span style="text-decoration:none"><span style="font-weight:normal"> wie folgt ab: </span></span></span></font></font></span></p><p><span style="line-height:100%"><font color="#000000"><font face="Arial, sans-serif"><span style="font-size:13pt"><span style="text-decoration:none"><span style="font-weight:normal">Wildflecken/Oberwildflecken im Rathaus (Bürgerbüro, EG, während der Öffnungszeiten) </span></span></span></font></font></span></p><p><span style="line-height:100%"><font color="#000000"><font face="Arial, sans-serif"><span style="font-size:13pt"><span style="text-decoration:none"><span style="font-weight:normal">Oberbach bei Andreas Fuß </span></span></span></font></font></span></p><p><span style="line-height:100%"><font color="#000000"><font face="Arial, sans-serif"><span style="font-size:13pt"><span style="text-decoration:none"><span style="font-weight:normal">Riedenberg bei Evi Schneider </span></span></span></font></font></span></p><p><span style="line-height:100%"><font color="#000000"><font face="Arial, sans-serif"><span style="font-size:13pt"><span style="text-decoration:none"><span style="font-weight:normal">PG Bad Brückenau </span></span><span style="text-decoration:none"><span style="font-weight:normal">und</span></span><span style="text-decoration:none"><span style="font-weight:normal"></span></span></span></font></font></span></p><p><span style="line-height:100%"><font color="#000000"><font face="Arial, sans-serif"><span style="font-size:13pt"><span style="text-decoration:none"><span style="font-weight:normal">PG Oberleichtersbach/Schondra im jeweiligen Pfarrbüro</span></span></span></font></font></span></p><p><span style="line-height:100%"><font color="#000000"><font face="Arial, sans-serif"><span style="font-size:13pt"><span style="text-decoration:none"><span style="font-weight:normal">Achtung! Anmeldungen ohne gleichzeitige Bezahlung können nicht angenommen werden!!! </span></span></span></font></font></span></p><p><span style="line-height:100%"><font color="#000000"><font face="Arial, sans-serif"><span style="font-size:13pt"><u><span style="text-decoration:none"><span style="font-weight:normal">ANMELDESCHLUSS ist am Sonntag, den 26.07.2026 </span></span></u></span></font></font></span></p><p><span style="line-height:100%"><font color="#000000"><font face="Arial, sans-serif"><span style="font-size:13pt"><u><span style="text-decoration:none"><span style="font-weight:normal">Bei der Anmeldung werden Ministranten bevorzugt (Teilnehmerzahl ist begrenzt) </span></span></u></span></font></font></span></p><p><span style="line-height:100%"><font color="#000000"><font face="Arial, sans-serif"><span style="font-size:13pt"><span style="text-decoration:none"><span style="font-weight:normal">Nähere Informationen wie Abfahrtszeit, Packliste und alles weitere, erhaltet Ihr per E-Mail ca. 10 Tage vor Beginn des Zeltlagers. </span></span></span></font></font></span></p><p><span style="line-height:100%"><font color="#000000"><font face="Arial, sans-serif"><span style="font-size:13pt"><span style="text-decoration:none"><span style="font-weight:normal">Für Fragen steht Diakon Frank Rüttiger unter 0151/50778818 zur Verfügung. </span></span></span></font></font></span></p><p><span style="line-height:100%"><font face="Arial, sans-serif"><span style="font-size:13pt"><i><span style="text-decoration:none"><span style="font-weight:normal">Auf ein schönes Zeltlager freut sich die Leiterrunde und das Küchen-Team. </span></span></i></span></font></span></p>]]></content:encoded><category>PG Oberleichtersbach-Schondra</category><category>PR Bad Brückenau</category><category>PG Oberer Sinngrund</category><category>PG St. Georg - Maria Ehrenberg</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-72172</guid><pubDate>Thu, 30 Apr 2026 10:39:24 +0200</pubDate><title>Walk away - Geh deinen Weg ins Leben, Terminvorschau</title><link>https://bad-brueckenau.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/na-detail/ansicht/walk-away-geh-deinen-weg-ins-leben-terminvorschau/</link><description>Eine Nacht allein im Wald: Wie junge Menschen bei einem besonderen Kurs zu sich selbst finden.</description><content:encoded><![CDATA[<p><strong>Dieser Kurs ist für dich, wenn..</strong>. du an einem Wendepunkt zwischen Kindheit und Erwachsensein stehst - und ich fragst: Wer will ich sein, wohin geht mein Weg, vertraue ich mir selbst? Im Wald und in der Stille findest du Raum für deine Fragen.</p><p><strong>Das erwartet dich...</strong> Am Freitag bereiten wir dich vor. Am Samstag wählst du deinen Platz im Wald - eine Nacht solo unter Sternen, nur mit Schlafsach, Matte und Wasser, in der Nähe unseres Basislagersn. Bei Sonnenaufgang kommen wir zusammen, teilen Erlebnisse und feiern deinen Mut.</p><p><strong>Was in dir bleibt..</strong>. Das Entdecken, was wirklich in dir steckt. Selbstvertrauen, das du dir selbst bewiesen hast. Eine Gemeinschaft, die trägt. Eine Nacht, die dich verändert.</p><p>Anmeldung: <a href="mailto:info@volkersberg.de">info@volkersberg.de</a>, Telefon: 09741/913200</p>]]></content:encoded><category>PG Oberleichtersbach-Schondra</category><category>PR Bad Brückenau</category><category>PG Oberer Sinngrund</category><category>PG St. Georg - Maria Ehrenberg</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-71877</guid><pubDate>Thu, 30 Apr 2026 00:00:00 +0200</pubDate><title>O himmlische Frau Königin</title><link>https://bad-brueckenau.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/na-detail/ansicht/das-wort-zum-sonntag-1/</link><description>Das Wort zum Sonntag von Ralf Sauer</description><content:encoded><![CDATA[<p class="MsoBodyText">Der Wonnemonat Mai steht vor der Tür, der in unserer fränkischen Heimat seit jeher ganz besonders Maria gewidmet ist. Mit ihm beginnen die Wallfahrten und die Maiandachten. Vielerorts erklingt wieder ein Lied, das für viele fast so etwas wie eine kirchliche Heimatmelodie ist: „O himmlische Frau Königin“ - eines meiner Lieblingskirchenlieder. Da ist von Würzburg, dem Schlossberg, dem hohen Dom, dem Dorfkirchlein und den Muttergottes-Statuen an den fränkischen Häusern die Rede.</p><p class="MsoBodyText">Dieses Lied ist mehr als ein vertrauter Klang unserer Kindheit und unserer Kirchenräume. Es ist ein Zeugnis aus schwerer Zeit. Vom Jesuiten Friedrich Spee im Jahr 1628 geschrieben, mitten in einer Epoche von Angst, Ungerechtigkeit und Gewalt, setzt es einen leisen, aber kraftvollen Gegenakzent. Unsere Würzburger Bischöfe waren damals Fürstbischöfe - das heißt mehr Fürsten und Politiker als Bischöfe. Sie hatten auch die weltliche Gerichtsbarkeit inne, pressten die Bauern mit der Abgabe des Zehnten aus und verbrannten unschuldige Menschen als Hexen. Während Fürstbischöfe mit harter Hand regierten, Menschen im Namen der Kirche ausgegrenzt, ausgebeutet, verfolgt und getötet wurden, stellt das Lied eine andere Wirklichkeit in den Mittelpunkt: Maria – nicht als Herrscherin der Macht, sondern als „Mutter mild“, als schützende „Herzogin Frankens“.</p><p class="MsoBodyText">Hier begegnen sich zwei Welten: Die eiserne Faust der Macht und die offene Hand der Barmherzigkeit. Während Menschen unter Druck stehen und leiden, wird Maria angerufen als die, die ihre „Hand schützend über das Frankenland hält“, aus der ein „Gnadenstrom“ fließt. In dieser Spannung liegt bis heute eine tiefe Wahrheit: Wo Macht sich verhärtet, braucht es umso mehr Orte und Zeichen der Milde. Das Lied weiht den „Schlossberg“ Maria, auf den das Volk den Zehnten zum Fürstbischof bringen muss.</p><p class="MsoBodyText">Ein solcher Ort ist für viele Rhöner der Maria Ehrenberg. Wer die 254 Stufen hinaufsteigt und oben die Weite erlebt, spürt vielleicht etwas von dem, was Menschen seit Jahrhunderten dorthin zieht: die Sehnsucht nach Trost, nach Hoffnung, nach einem Gegenüber, das nicht verurteilt, sondern einlädt. Das Gnadenbild von der „Mutter der Barmherzigkeit“ zeigt genau das: Eine Mutter, die mit einer Hand einlädt, zu ihr zu kommen, und mit der anderen Hand auf Christus verweist – auf den, der Leben und Leid mit uns geteilt hat.</p><p class="MsoBodyText">Vielleicht liegt darin auch eine leise Anfrage an uns und an unsere Kirche heute: Wofür stehen wir? Für Strenge und Abgrenzung oder für Nähe und Barmherzigkeit? Für das Rechthaben oder für das Mitfühlen?</p><p class="MsoBodyText">Der Marienmonat Mai ermutigt uns, neu hinzusehen. Im Innehalten, im Gebet, im Lied. Vielleicht spüren wir dabei etwas von dieser sanften Kraft, die nicht laut ist, aber trägt. Vielleicht singen und hören wir dann das alte Lied mit neuen Ohren – als Hoffnungslied. Als Erinnerung daran, dass es eine andere Weise gibt, miteinander zu leben: Mit mehr Herz, mehr Vertrauen und mehr Barmherzigkeit.</p><p class="MsoBodyText">Ich wünsche uns allen einen froh machenden Marienmonat Mai.<br /><br />Ralf Sauer<br />Sozialpädagoge und Koordinator im Pastoralen Raum Bad Brückenau und an der Jugendbildungsstätte Volkersberg</p>]]></content:encoded><category>PG Oberleichtersbach-Schondra</category><category>PR Bad Brückenau</category><category>PG Oberer Sinngrund</category><category>PG St. Georg - Maria Ehrenberg</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-72120</guid><pubDate>Tue, 28 Apr 2026 08:51:03 +0200</pubDate><title>Mit der Sonne in den Tag</title><link>https://bad-brueckenau.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/na-detail/ansicht/mit-der-sonne-in-den-tag/</link><description>Frühmorgens zur Sonnenaufgangswanderung: Gemeinschaft, Natur und Geschichten erleben.</description><content:encoded><![CDATA[<p>Eine frohgelaunte Runde startete am Samstag 25.April um 6:00 Uhr an der Oberbacher Kirche zur Sonnenaufgangswanderung.</p><p>Über schmale Wiesenpfade und asphaltierte Wege ging es über Eckartsroth zum Kapellchen und wieder zurück.</p><p>„Bring mich ins Leben, bring mich in den Tag“ – dieses Leitwort war auf vielfältige Weise erlebbar und spürbar: in der Gemeinschaft, der Begleitung durch Viele, durch die genussvolle Stärkung mit den Leckereien, die alle auf den Tisch brachten, im angeregten Gespräch, das die vielen Facetten des Lebens widerspiegelte und durch die wunderbare Natur.</p><p>Die Oberbacher Teilnehmerinnen brachten dazu Heimatkundliches und Anekdoten zu Wort und so gingen nach drei Stunden Unterwegs-Sein die TeilnehmerInnen erfüllt, bereichert und gestärkt in ihre Orte, verteilt über den Pastoralen Raum Bad Brückenau zurück.</p><p><em>Claudia Annon</em></p>]]></content:encoded><category>PG Oberleichtersbach-Schondra</category><category>PR Bad Brückenau</category><category>PG Oberer Sinngrund</category><category>PG St. Georg - Maria Ehrenberg</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-71912</guid><pubDate>Fri, 24 Apr 2026 00:00:00 +0200</pubDate><title>Ich bin der gute Hirte</title><link>https://bad-brueckenau.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/na-detail/ansicht/ich-bin-der-gute-hirte/</link><description>Das Wort zum Sonntag von Diakon Kim J.N. Sell</description><content:encoded><![CDATA[<p class="MsoBodyText">Jesus spricht davon, dass wir das Leben in Fülle haben sollen. Nicht irgendwie leben. Nicht gerade so durchkommen. Sondern in Fülle.<br />Er sagt auch: Ich bin der gute Hirte.<br /><br />Ein Hirte – das ist kein Beruf, bei dem man morgens geschniegelt losgeht und abends sauber wieder heimkommt. Das ist kein 9-to-5-Job. Das ist 24/7.<br />Da macht man sich die Hände schmutzig. Da ist man draußen. Bei den Schafen. Mitten im Leben. Dieser Hirte kennt seine Schafe. Nicht nur so ungefähr. Er kennt sie beim Namen. Mit allen Ecken und Kanten.<br /><br />Die Schafe? Die hören auf seine Stimme. Sie folgen ihm. Nicht irgendeinem Fremden. Jetzt stellt sich für mich die Frage: Ist Jesus auch heute noch der Hirte unseres Lebens? Unserer Seele?<br />Eine zweite Frage, die vielleicht ein bisschen unbequemer ist: Gibt es solche Hirten heute noch – in unserer Kirche? Hirten, die wirklich bei den Menschen sind? Die mitgehen? Die sich auch mal „schmutzig machen“?<br />Oder haben wir manchmal eher Hirten, die von oben herab predigen?<br />Die auf der Kanzel stehen – aber den Kontakt zum Leben verloren haben?<br />Sind unsere Hirten Türöffner? Oder sind sie manchmal eher Türverschließer?<br />Papst Franziskus hat einmal gesagt, die Hirten sollen „den Geruch der Schafe“ annehmen. Also nicht auf Abstand bleiben. Sondern nah dran sein.</p><p class="MsoBodyText">Ich frage mich persönlich: Sitzen unsere Hirten endlich bei den Menschen auf der Bierbank oder hocken sie immer noch in den leeren Kirchenbänken?<br />Feiern sie mit ihnen das Leben? Trauern sie mit ihnen bei ihren Schmerzen?<br />Oder lachen und weinen sie mit ihnen?<br />Oder verstecken wir uns – vielleicht auch manchmal – hinter Ritualen, weil sie sicher sind… weil sie vertraut sind… aber vielleicht nicht mehr jeden erreichen?<br />Ganz konkret darf ich seit über 15 Jahren jedes Jahr erleben – dafür bin ich sehr dankbar: bei der Kreuzbergwallfahrt von Gemünden.<br />Vier Tage unterwegs. Vier Tage mitgehen. Bei Sonne, bei Regen, bei Wind.<br />Nicht vorneweg. Nicht von oben herab. Sondern mittendrin. Ich gehe mit.<br />Ich höre zu. Ich komme ins Gespräch.<br />Was mich jedes Mal besonders berührt: Wenn es plötzlich anfängt zu regnen. Dann bleibt keiner für sich. Da hilft einer dem anderen. Da hält man schnell mal den Rucksack vom Nebenmann, damit er seine Regenjacke anziehen kann. Ganz selbstverständlich. Ohne großes Reden.<br />Genau in solchen Momenten wird etwas sichtbar: Gemeinschaft. Miteinander. Füreinander da sein.<br />Vielleicht ist es genau das, was einen guten Hirten ausmacht – und auch eine gute Gemeinde: Nicht allein unterwegs sein. Sondern gemeinsam.<br />Einander im Blick haben. Einander helfen.<br /><br />Der Gute-Hirten-Sonntag erinnert uns an beides:<br />Die Hirten sollen bei den Menschen sein. Auch bei denen, die ihnen vielleicht nicht so liegen. Auch bei denen, die anstrengend sind.<br />Die Gemeinde darf sich darauf verlassen: Dass ihre Hirten für sie da sind. Dass sie ihnen helfen, dieses „Leben in Fülle“ zu entdecken.<br />Denn genau darum geht es am Ende: Glaube und Leben gehören zusammen.<br />Nicht getrennt. Nicht nur am Sonntag. Sondern mitten im Alltag.<br />Dort, wo wir leben. Dort, wo wir kämpfen. Dort, wo wir uns freuen.<br />Vielleicht ist genau das die Aufgabe des guten Hirten: uns immer wieder dorthin zu führen. Zum Leben. Zum echten Leben. Zur Fülle.<br />Vielleicht erkennt man den guten Hirten genau dort: nicht auf der Kanzel, sondern im Regen – wenn er den Rucksack eines anderen hält.</p>]]></content:encoded><category>PG Oberleichtersbach-Schondra</category><category>PR Bad Brückenau</category><category>PG Oberer Sinngrund</category><category>PG St. Georg - Maria Ehrenberg</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-72048</guid><pubDate>Thu, 23 Apr 2026 15:10:31 +0200</pubDate><title>Schulpastoraltag in Bad Brückenau: Kirche und Schule gemeinsam denken!</title><link>https://bad-brueckenau.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/na-detail/ansicht/schulpastoraltag-in-bad-brueckenau-kirche-und-schule-gemeinsam-denken/</link><description>Schule und Kirche im Dialog: Gemeinsam neue Wege im Religionsunterricht gestalten – ein erfolgreiches Treffen in Bad Brückenau.</description><content:encoded><![CDATA[<p>Unter dem Leitgedanken „Auf der Suche nach Synergien zwischen Schule und Pastoralen Raum“ fand kürzlich ein Schulpastoraltag des Pastoralen Raumes Bad Brückenau statt. Ziel der Veranstaltung war es, Schule stärker als Ort pastoralen Handelns in den Blick zu nehmen und die Begegnung zwischen Religionslehrkräften und der örtlichen Pastoral zu fördern. Gemeinsam mit der evangelischen Kirche im Altlandkreis Bad Brückenau hatte der Pastorale Raum Religionslehrkräfte der weiterführenden Schulen am Schulzentrum Bad Brückenau sowie der St.-Martin-Schule Riedenberg zu einem Austausch- und Fortbildungstreffen in die Jugendbildungsstätte Volkersberg eingeladen.</p><p>Pfarrer Armin Haas, Moderator des Pastoralen Raumes Bad Brückenau, betonte in seinem Impuls die wachsende Bedeutung der Zusammenarbeit: „Unsere Gesellschaft befindet sich in einem stetigen Wandel. Gerade deshalb gewinnt die Kooperation von Schule und Pastoral immer mehr an Gewicht. Religionslehrkräfte nehmen dabei eine zentrale Rolle ein – sie sind wichtige Gesichter von Kirche im Alltag junger Menschen.&quot;</p><p>Das Treffen bot bewusst Raum für persönliches Kennenlernen und intensiven Austausch. Dies kommt im oft hektischen Schulalltag oft zu kurz. Einen inhaltlichen Impuls lieferte die Ausstellung „Die großen Wörter des Christentums“ des Bistums Würzburg. Sie diente als Ausgangspunkt für Gespräche über die Herausforderungen und Chancen des Religionsunterrichts heute. Darüber hinaus wurden konkrete Ideen für gemeinsame schulpastorale Angebote entwickelt. Dazu zählen unter anderem Morgenandachten im Advent, eine spirituelle Wanderung sowie ein Kurzfilmprojekt, das sich mit Glaubens- und Lebensfragen junger Menschen auseinandersetzt.</p><p>Bereits beim Begegnungstag im vergangenen Jahr wurde eine gemeinsame Fahrt des Pastoralen Raumes und des Schulzentrums Bad Brückenau zum 104. Deutschen Katholikentag geplant. Dieser findet vom 13.-17.5.2026 in Würzburg statt. An dieser Fahrt werden 35 Schülerinnen und Schüler mit ihren Lehrkräften aus der Realschule und dem Gymnasium Bad Brückenau teilnehmen.</p><p>Walter Fronczek, ehrenamtlicher Vorsitzender des Rates im Pastoralen Raum Bad Brückenau, unterstrich die Zielrichtung des Treffens: „Wir wollen Schule und Religionsunterricht als Orte der Begegnung, des Dialogs und der Wertevermittlung stärken. Dabei müssen die Bedürfnisse und Lebenswelten der Schülerinnen und Schüler im Mittelpunkt stehen, ganz im Sinne eines sozialraumorientierten Denkens.“<br />Der Schulpastoraltag machte deutlich, wie wichtig es ist, Kirche und Schule als Partner zu verstehen. Beide tragen gemeinsam dazu bei, eine lebendige, offene und wertschätzende Gemeinschaft zu gestalten.</p><p><em>Ralf Sauer, Koordinator im Pastoralen Raum</em></p>]]></content:encoded><category>PG Oberleichtersbach-Schondra</category><category>PR Bad Brückenau</category><category>PG Oberer Sinngrund</category><category>PG St. Georg - Maria Ehrenberg</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-71920</guid><pubDate>Thu, 16 Apr 2026 17:03:28 +0200</pubDate><title>Katholikentagsauftakt in Bad Brückenau: Hab Mut, steh auf! </title><link>https://bad-brueckenau.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/na-detail/ansicht/katholikentagsauftakt-in-bad-brueckenau-hab-mut-steh-auf/</link><description>Katholikentag 2026: Bad Brückenau stimmt mit Auftaktwochenende auf das große Ereignis in Würzburg ein.</description><content:encoded><![CDATA[<p>Unter dem Leitwort „Hab Mut, steh auf“ findet vom 13. bis 17. Mai 2026 der 104. Deutsche Katholikentag in Würzburg statt. Bereits im Vorfeld lädt der Pastorale Raum Bad Brückenau herzlich zum Katholikentagsauftakt am 2. und 3. Mai 2026 in den Pop-Up-Store in der Ludwigstraße 44 in Bad Brückenau ein.<br />An beiden Tagen stehen jeweils von 11:00 bis 17:30 Uhr Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartner für alle Fragen rund um den Katholikentag zur Verfügung. Interessierte können sich hier umfassend informieren, insbesondere auch über die geplanten Busfahrten von Bad Brückenau nach Würzburg.<br />Am Samstag, 2. Mai 2026, erwartet die Besucherinnen und Besucher von 14:00 bis 16:00 Uhr ein besonderes kulturelles Angebot: Doris Hopf gestaltet gemeinsam mit dem Chor Jubilate literarisch-musikalische Impulse zu ausgewählten Bildern.<br />Der Sonntag, 3. Mai 2026, beginnt um 10:30 Uhr mit einem feierlichen Katholikentagsgottesdienst in der katholischen Stadtpfarrkirche Bad Brückenau, musikalisch begleitet von den Georgi-Bläsern. Im Anschluss sind alle Gäste zu einem Empfang am Pop-Up-Store eingeladen. Ab 14:00 Uhr besteht zudem die Möglichkeit, bei Kaffee und Kuchen miteinander ins Gespräch zu kommen und sich auszutauschen. Den Abschluss des Auftaktwochenendes bildet um 18:30 Uhr die Andacht „Zeit für dich“ in der Wallfahrtskirche auf dem Volkersberg. Diese wird von der Veeh-Harfengruppe der Musikschule Bad Brückenau musikalisch gestaltet und lädt zu einem besinnlichen Ausklang des Tages ein.<br />Der Pastorale Raum Bad Brückenau freut sich auf zahlreiche Besucherinnen und Besucher und auf ein gemeinsames Einstimmen auf den Katholikentag in Würzburg.</p><p><em>Ralf Sauer, Koordinator Pastoraler Raum Bad Brückenau</em><br />&nbsp;</p>]]></content:encoded><category>PG Oberleichtersbach-Schondra</category><category>PR Bad Brückenau</category><category>PG Oberer Sinngrund</category><category>PG St. Georg - Maria Ehrenberg</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-71919</guid><pubDate>Thu, 16 Apr 2026 16:53:10 +0200</pubDate><title>Neuer alter Spielplatz auf dem Volkersberg!</title><link>https://bad-brueckenau.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/na-detail/ansicht/neuer-alter-spielplatz-auf-dem-volkersberg/</link><description>Nachhaltige Materialien, moderne Geräte und ein Rundweg laden zum Entdecken ein.</description><content:encoded><![CDATA[<p>An der Jugendbildungsstätte Volkersberg ist in den vergangenen Wintermonaten ein neuer, großzügiger Spielplatz für Kinder entstanden. Mit modernen Spielgeräten, nachhaltigen Materialien und eingebettet in die gewachsene Natur bietet er künftig noch mehr Raum für Bewegung, Begegnung und Erholung.</p><p>Der Spielplatz unterhalb des Zirkuszeltes zählt seit jeher zu den beliebten Anlaufpunkten – nicht nur für Gäste des Bildungshauses, sondern auch für Kinder aus der Umgebung sowie Familien auf der Durchreise, die hier gerne eine Pause einlegen. In den vergangenen Jahren hatte jedoch die Witterung den bisherigen Holzspielgeräten stark zugesetzt, sodass einige Elemente zuletzt gesperrt werden mussten. Die neuen Spielgeräte bestehen aus recyceltem Kunststoff, der aus Verpackungsabfällen – etwa aus dem Gelben Sack – hergestellt wird. Damit leistet das Projekt nicht nur einen Beitrag zur Nachhaltigkeit, sondern überzeugt auch durch seine Langlebigkeit. Das Material ist besonders witterungsbeständig, wartungsarm, splitterfrei und rissfest. Gleichzeitig fügen sich die modernen Elemente optisch ansprechend in das Gelände ein.<br />Ein besonderes Anliegen des Volkersberg-Teams war es, den gewachsenen Baumbestand auf dem Spielplatzgelände trotz Mehraufwand unbedingt zu erhalten. Ergänzend wurden neue Bäume gepflanzt. Für den Leiter der Jugendbildungsstätte, Klaus Hofmann, entsteht so eine Verbindung von Vergangenheit und Zukunft, die dem Ort eine ganz eigene Atmosphäre verleiht.</p><p>Mit Beginn des Frühjahrs wurde der neue Spielplatz feierlich eingeweiht und gesegnet. Gemeinsam mit Kindern aus dem Osterferienprogramm nahmen der Bad Brückenauer Pfarrer Tadeusz Krawczyk, der zweite Bürgermeister Jürgen Pfister sowie die Volkerser Ortssprecherin Heike Kötzner an der Segnung teil. Vertreter der Kommune würdigten dabei insbesondere die gute Zusammenarbeit zwischen Stadt und kirchlichem Bildungshaus und hoben hervor, dass der Spielplatz auch der Öffentlichkeit zugänglich ist. Für Klaus Hofmann bietet der neue Spielplatz darüber hinaus die Chance, als Türöffner für weitere Angebote des Volkersbergs zu wirken. Besucherinnen und Besucher könnten hier neugierig werden und den Ort in seiner ganzen Vielfalt entdecken.</p><p>In den Sommermonaten ist der Spielplatz frei zugänglich. Darüber hinaus lädt ein Rundweg über den Volkersberg dazu ein, weitere Besonderheiten des Geländes zu erkunden. Stationen wie der Weiße Hirsch, die Wallfahrtskirche, der Sinnesgarten, die Basaltsäulen und die Klosterschänke machen den etwa 30-minütigen Weg zu einem abwechslungsreichen Erlebnis. Ein entsprechender Flyer ist am oberen Parkplatz sowie an der Rezeption der Jugendbildungsstätte erhältlich.</p><p><em>Ralf Sauer, Koordnierender Jugendbildungsreferent</em></p>]]></content:encoded><category>PG Oberleichtersbach-Schondra</category><category>PR Bad Brückenau</category><category>PG Oberer Sinngrund</category><category>PG St. Georg - Maria Ehrenberg</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-71779</guid><pubDate>Fri, 10 Apr 2026 08:16:47 +0200</pubDate><title>Neue Gesichter im Volkersbergteam</title><link>https://bad-brueckenau.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/na-detail/ansicht/neue-gesichter-im-volkersbergteam/</link><description>Wechsel im Jugendbildungsteam auf dem Volkersberg</description><content:encoded><![CDATA[<p>Die Jugendbildungsstätte Volkersberg stellt personell die Weichen für die Zukunft und begrüßt neue Gesichter im Jugendbildungsteam. Gleichzeitig verabschiedet sich eine langjährige Mitarbeiterin, die die Arbeit vor Ort über viele Jahre geprägt hat.</p><p>Bereits zum Jahresende 2025 hat Simone Ott den Volkersberg verlassen und ist als Pädagogin in den Pastoralen Raum Würzburg links des Mains gewechselt. Seit 2007 war sie als hauptberufliche Jugendbildungsreferentin der kirchlichen Jugendarbeit (kja) tätig und hat in dieser Zeit zahlreiche Projekte und Generationen junger Menschen begleitet. Ihren Abschied beschreibt sie als Schritt „mit einem lachenden und einem weinenden Auge“. Der Volkersberg sei für sie stets mehr als nur ein Arbeitsplatz gewesen – vielmehr ein Ort der Begegnung, der Gemeinschaft und der persönlichen Verbundenheit mit Menschen, Kirche und Natur der Rhön. Besonders in Erinnerung geblieben ist ihr eine Zirkuswoche, in der ein zunächst völlig zurückgezogenes Mädchen am Ende der Woche über sich hinauswuchs und in der Abschlussrunde offen von seinen positiven Erfahrungen berichtete. Solche Momente hätten ihre Arbeit nachhaltig geprägt. Mit Blick auf ihre neue Aufgabe freut sich Simone Ott darauf, neue Ideen einzubringen, das Pastoralteam zu unterstützen und weiterhin eng mit Jugendarbeit und Ehrenamtlichen verbunden zu bleiben.</p><p>Ihre Nachfolge hat im März 2026 Jasmin Kolzuniak aus Fulda angetreten. Die 33-jährige Sozialpädagogin bringt Erfahrungen aus der Arbeitsförderung junger Menschen mit. Den Volkersberg kennt sie bereits seit 2021 durch ihr ehrenamtliches Engagement als Hochseilgartentrainerin. Besonders schätzt sie die offene und ehrliche Atmosphäre sowie das starke zwischenmenschliche Miteinander vor Ort. Auch das spirituelle Leben spielt für sie eine wichtige Rolle. In ihrer neuen Funktion verantwortet Jasmin Kolzuniak vor allem die schulbezogene Jugendbildungsarbeit, darunter Tage der Orientierung, Gemeinschaftstage und Tutorenschulungen. Darüber hinaus organisiert sie Jugendbildungsmaßnahmen sowie Freizeitangebote an Wochenenden und in den Ferien. Ein besonderer Schwerpunkt liegt für sie in der Begleitung und Unterstützung ehrenamtlicher Mitarbeitender. Ihren Einstieg beschreibt sie durchweg positiv: Die Mischung aus organisatorischen Aufgaben und direkter Arbeit mit jungen Menschen mache den Reiz ihrer Tätigkeit aus.</p><p>Ebenfalls neu im Team ist seit März Lukas Wirsing aus Bad Kissingen. Der 25-jährige Erzieher wird künftig insbesondere die zirkuspädagogische Projektarbeit unterstützen. Auch er ist mit dem Volkersberg bestens vertraut: Bereits 2018/2019 absolvierte er hier ein Freiwilliges Soziales Jahr, in dem ihn das Zirkusfieber packte. Seither ist er der Zirkuspädagogik treu geblieben und engagierte sich regelmäßig ehrenamtlich bei&nbsp;Zirkuswochen. Zuletzt war er im Rahmen des Anerkennungsjahres seiner Erzieherausbildung erneut auf dem Volkersberg tätig. Mit seiner festen Anstellung erfüllt sich für Lukas Wirsing ein lang gehegter Wunsch. Die Zirkusarbeit habe ihn persönlich stark geprägt und in seiner Entwicklung gefördert. Nun freut er sich, diese Erfahrungen weiterzugeben und junge Menschen auf ihrem eigenen Weg zu begleiten.</p><p>Mit dem personellen Wechsel setzt die Jugendbildungsstätte des Bistums Würzburg auf Kontinuität und neue Impulse zugleich. Die Kombination aus Erfahrung, frischen Perspektiven und gewachsener Verbundenheit zum Ort verspricht eine weiterhin lebendige und engagierte Bildungsarbeit.</p><p><em>Ralf Sauer, Koordinierender Jugendbildungsreferent</em></p>]]></content:encoded><category>PG Oberleichtersbach-Schondra</category><category>PR Bad Brückenau</category><category>PG Oberer Sinngrund</category><category>PG St. Georg - Maria Ehrenberg</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-71747</guid><pubDate>Thu, 09 Apr 2026 09:55:08 +0200</pubDate><title>Frauen unter sich</title><link>https://bad-brueckenau.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/na-detail/ansicht/frauen-unter-sich/</link><description>&quot;FRAU.SEIN.HEUTE&quot; - Terminankündigung</description><content:encoded><![CDATA[<p>Eine Herausforderung - ein Drahtseilakt zwischen Erfüllung und Überforderung - Gabe und Aufgabe.<br />Was kann uns helfen, in uns selbst ganz zu Hause zu sen und aus der eigenen Mitte heraus gelassen und mit einer gewissen Leichtigkeit den Alltag zu meistern?</p><p>Anmeldung bis spät. 12. Juni 2026 an Julia Beck (0152-25325919)<br />Zielgruppe: Frauen aller Lebensphasen<br />Referentin: Sr. M. Renata Zürrlein, Würzburg<br />Veranstalter: Schönstatt-Frauenbewegung der Diözese Würzburg in Zusammenarbeit mit dem Team &quot;Ehe und Familie&quot; der Pfarreiengemeinschaft Schondra/Oberleichtersbach</p>]]></content:encoded><category>PG Oberleichtersbach-Schondra</category><category>PR Bad Brückenau</category><category>PG Oberer Sinngrund</category><category>PG St. Georg - Maria Ehrenberg</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-71663</guid><pubDate>Sat, 04 Apr 2026 17:09:35 +0200</pubDate><title>Lebensmut trotz(t) Demenz</title><link>https://bad-brueckenau.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/na-detail/ansicht/lebensmut-trotzt-demenz/</link><description>Konzertlesung mit Dr. Sarah Straub</description><content:encoded><![CDATA[<p>In ihrem neuen Buch „Lebensmut trotz(t) Demenz“ erzählt Sarah Straub von berührenden Begegnungen mit Menschen, die an Demenz erkrankt sind. Diese Geschichten bringt die Demenz-Expertin nun auch auf die Bühne – in einem Live-Programm, das berührt, informiert und aufklärt. Mit viel Feingefühl verknüpft die Autorin und Liedermacherin bei ihren Konzertlesungen wissenschaftliche Erkenntnisse über Demenz mit Musik, die unter die Haut geht.<br />Seit Jahren steht Sarah Straub mit ihrem Namen für eine couragierte Perspektive im Umgang mit der belastenden Erkrankung, die sie mit Fachkompetenz glaubwürdig und auf unterhaltsame Art konsequent in den Mittelpunkt der Gesellschaft rückt - und das mit einer &nbsp;aufrüttelnden Leichtigkeit, die die Gäste ihrer Veranstaltungen oftmals erstaunt aufhorchen lässt. Zwei Jahre füllte Sarah Straub mit ihrem ersten Buch „Wie meine Großmutter ihr ICH verlor“ die Säle in ganz Deutschland. In ihrem neuen Programm „Lebensmut trotz(t) Demenz“ knüpft sie an den Erfolg an und bestärkt ihre Zuhörerschaft darin, lebensbejahend mit dem Thema Demenz umzugehen. Denn die promovierte Diplom-Psychologin glaubt von ganzen Herzen an ein gutes Leben mit der Erkrankung, wenn sie durch Solidarität, Zusammenhalt und Nächstenliebe getragen wird. Auf diese Weise ist ein Auftritt von Sarah Straub immer auch eine praktische Orientierungshilfe, wenn es darum geht, Menschen, die an Demenz erkrankt sind, in dieser herausfordernden Zeit liebevoll zu begleiten und neu zu entdecken. Dennoch: Der Umgang mit Demenz erfordert Mut. Sarah Straub vermittelt ihn in den 90 Minuten auf der Bühne auf geradezu zauberhafte Weise.<br /><strong>Freitag 24. April 2026<br />19:00 Uhr im Kapellsaal auf dem Volkersberg<br />Eintritt kostenfrei - um eine Spende wird gebeten<br />Vorabanmeldung erforderlich (Plätze sind begrenzt): 09741/913200, <a href="mailto:info@volkersberg.de">info@volkersberg.de</a></strong><br /><br />&nbsp;</p>]]></content:encoded><category>PG Oberleichtersbach-Schondra</category><category>PR Bad Brückenau</category><category>PG Oberer Sinngrund</category><category>PG St. Georg - Maria Ehrenberg</category></item></channel></rss>